Nautilus CCS

Nordeuropäisches Projekt für CO₂-Verflüssigung, 
Transport und Speicherung

Was ist das Projekt?

Nautilus CCS zielt darauf ab, ein frei zugängliches Netz von CO₂-Export Hubs in den großen französischen und deutschen Industrieregionen zu errichten, von denen aus CO₂ per Schiff zu verschiedenen Speicherstätten in der Nordsee verbracht werden kann.

Der Transport per Schiff ermöglicht, einen schrittweisen Hochlauf der Mengen und bietet Flexibilität hinsichtlich der Speicherstättender  in denen das CO₂ eingelagert wird, wodurch die Resilienz des Systems erhöht wird. Dieser Ansatz ist auf die Ziele des strategischen Regionalplans der North Sea Basin Task Force (Dänemark, Flandern, Frankreich, Deutschland, Niederlande, Norwegen und das, Vereinigtes Königreich) abgestimmt.

Nautilus CCS ist ein Projekt von gegenseitigem Interesse auf der ersten Liste von PCI und PMI auf der Grundlage der überarbeiteten TEN-E-Verordnung im Rahmen des vorrangigen thematischen Gebiets „Grenzüberschreitendes Kohlendioxid Netz.”

Wichtige Fakten

  • Vermeidung von 162 Mio. Tonnen CO₂ in 20 Betriebsjahren

  • ~ 5 Mtpa in den ersten Jahren bis 2030

Förderung

Projekt

Öffentliche Förderung

Status und maximale Fördersumme

D’Artagnan

  • CEF-E-2022-PCI-STUDIES


  • CEF-E-2023-PCI-WORKS

  •  Bewilligt
    (4.2 m€)


  • Bewilligt
    (161 m€)

ECO2Normandy

  • ZIBAC fränzösiche Förderung

  •   Bewilligt

Partner

PROJEKTTRÄGER FRANKREICH

  • Air Liquide France Industrie (Koordinator)
  • ArcelorMittal France
  • Chaux et Dolomies du Boulonnais (Lhoist group)
  • Dunkerque LNG
  • EQIOM
  • Esso Raffinage SAS
  • Grand Port Maritime de Dunkerque
  • GRTGaz S.A.
  • LAT Nitrogen
  • TotalEnergies Raffinage France
  • YARA France SAS

PROJEKTTRÄGER NORWEGEN

  • Horisont Energi
  • Vår Energi

PROJEKTTRÄGER DEUTSCHLAND

  • Air Liquide Deutschland
  • Rheinkalk GmbH (Lhoist Group)

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Letzte Aktualisierung: 15.01.2025